
Landesregierung bekennt sich klar zu Windenergie
Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern war zu Gast auf dem 44. WindEnergy Network-Stammtisch in Rostock und hat über die Zukunft der Windenergie referiert. Mitarbeiter von eno energy waren dabei.
Mit Blick auf die Bundestagswahl am vergangenen Sonntag wird klar, dass sich die politische Landschaft in Deutschland in Bezug auf die Energiewende verändern könnte. Die CDU hat zwar ihr Bekenntnis zum Ausbau erneuerbarer Energien bekräftigt, verfolgt jedoch gleichzeitig eine technologieoffene Strategie. So könnten neben Wind- und Solarenergie auch andere innovative Energiequellen wie Wasserstoff, moderne Gaswerke oder Kernkraft zukünftig eine Rolle spielen.
Trotz dieser Entwicklungen betont die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern weiterhin ihre klare Unterstützung für die Windenergie. Dr. Wolfgang Blank, der Wirtschaftsminister des Landes, unterstrich auf dem WindEnergy Network-Stammtisch die enorme Bedeutung der Windkraft für die zukünftige Energieversorgung. Besonders hervorzuheben sind die hervorragenden Bedingungen für den Ausbau sowohl von Onshore- als auch Offshore-Windenergie, die durch die geografische Lage Mecklenburg-Vorpommerns an der Ostsee begünstigt werden.
Dr. Blank machte deutlich, dass es für den Erfolg der Windenergie in der Region entscheidend ist, das Tempo des Ausbaus deutlich zu steigern. Dafür sei es notwendig, bürokratische Hürden abzubauen, insbesondere die oft langwierigen Genehmigungsverfahren, die den Fortschritt verzögern. Nur wenn diese Hindernisse überwunden werden, kann das Land seine ambitionierten Ausbauziele für Windenergie erreichen.
Der „WindEnergy Network e.V.“ lädt regelmäßig dreimal im Jahr zu seinen Stammtischen ein, um Vertreter der Windenergiebranche in einem entspannten Rahmen zusammenzubringen. Dieses Mal bot die Veranstaltung nicht nur eine Gelegenheit für Networking, sondern auch eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen Politik und der Windenergiebranche.
Wir möchten uns bei den Veranstaltern für die tolle Organisation bedanken und freuen uns bereits auf den nächsten Stammtisch. Eines steht fest: Windenergie wird auch in den kommenden Jahren ein zentrales Thema der politischen und wirtschaftlichen Diskussionen bleiben.


