eno energy - Soziale Verantwortung

Zukunft bewegen!

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Für eine gemeinsame Zukunft!

Eure Fragen

Die Windenergieanlagen als Teil der Energiewende gelten als eine der primären Säulen, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Es wird saubere, also CO2-neutrale, Energie durch Wind erzeugt und in das öffentliche Netz eingespeist.

Abseits des genannten Punktes werden durch Windparkprojekte lokale Gemeinden über die Gewerbesteuer unterstützt und mit der Umweltbehörde Ausgleichsmaßnahmen abgestimmt und umgesetzt. Dazu profitieren Anwohner von steigenden infrastrukturellen Maßnahmen, wie z. B. neuer Zuwegung.

Tatsächlich nicht – wir speisen den Strom für ca. 0,07 Euro pro Kilowattstunde in das lokale Stromnetz ein – ein durchschnittlicher Strompreis kostet 0,33 Euro pro Kilowattstunde.

Windenergie ist mittlerweile so günstig, dass Kohle- und Atomkraftwerke auch unbeschadet des politisch festgelegten Ausstiegs, nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber Windenergie betrieben werden können.

Sobald Windeignungsgebiete durch die Behörde ausgeschrieben sind, prüfen wir mit umfangreichen Gutachten diesen Standort. Es werden hierbei die Beeinträchtigungen auf das Landwirtschaftsbild, den Boden, die Tiere und Pflanzen beurteilt und in Abstimmung mit der Umweltbehörde Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen geplant und anschließend umgesetzt. Der Schutz der Natur hat bei jedem Windparkprojekt die höchste Priorität.

Vor dem Bau einer Windenergieanlage müssen die strengen Vorgaben, zur Schallemission z. B. „Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“, eingehalten werden.

Eine Windenergieanlage hat, wenn man direkt davorsteht, einen Schallpegel von ca. 100 dB. Schallreduktion spielt eine zentrale Rolle beim Design unserer Anlagen beispielsweise durch schalloptimierten Rotorblätter, schallgedämmten Gondelinnenräume oder schallreduzierte Betriebsweisen.

Der Schall-Grenzwert z. B. in einem Wohngebiet liegt bei 35 dB. Die ankommenden Geräusche – der mehreren hundert Meter entfernten Windenergieanlagen – in einem Wohngebiet sind akustisch kaum wahrnehmbar und werden von Umgebungsgeräuschen, wie Bäume, Regen und Schneefall überlagert.

Die Gefahr für Vögel und Flugobjekte allgemein ist gleichbleibend und verändert sich nicht mit der Höhe der Windenergieanlage. In Zusammenarbeit mit dem Naturschutz und der Umweltbehörde werden die Projekte akribisch geprüft und durch einen Sachverständigen bewertet. Der Schutz der Natur hat bei jedem Windparkprojekt die höchste Priorität.

Prinzipiell wird eine Windenergieanlage in umgekehrter Reihenfolge zum Aufbau abgebaut.

Hierbei können bereits heute ein Großteil der verbauten Komponenten recycelt und in die Rückgewinnungskette überführt werden. Insbesondere trifft dieses für Turmkomponenten und Bauteile wie Lager, Weller, Getriebe und Generator zu. Ebenfalls werden Anlagenfundamente aufgebrochen und in Ihre Bestandteile Stahl und Beton separiert. Beton kann hierbei wieder als Recycling für neue Kranstellflächen und Zuwegungen im Rahmen von Repower- Projekten am Standort eingesetzt werden.

Die Entsorgung bzw. das Recycling von Rotorblättern stellen heute die größte Herausforderung dar. Rotorblätter können aufgrund Ihres geringen Heizwertes und Ihrer Bestandteile schlecht verbrannt werden. Hier gibt es dennoch unterschiedlichste Ansätze, wie mit dem alten Rotorblatt zu verfahren ist. Zu einem werden Blätter geschreddert, dass zerkleinerte GFK mit Papier vermischt und als Produkt der Zementindustrie zugeführt. Im Windenergiecluster MV werden bereits andere Verfahren überdacht. So gibt es Überlegungen im Bereich des Recyclings, indem Rotorblätter in Ihre Rohstoffe zerlegt werden (sehr energieaufwändig). Aber auch andere Möglichkeiten wie das „Upsycling“ geben Anregungen aus alten Rotorblättern z.B. Möbel, Überdachungen oder Baustoffe herzustellen.

Eine Windenergieanlage gilt für den Luftverkehr als Luftfahrthindernis. Jede Anlage ist ab einer Gesamthöhe von 100m mit einem Flugfeuer auszustatten. Damit die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht wird, soll durch die Umsetzung der Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK), das Blinken der Windkraftanlagen in der Nacht auf ein Minimum reduziert werden.

Ein großer Teil der Wertschöpfungskette unserer Windenergieanlagen liegt in Deutschland. Dadurch schaffen wir zahlreiche nationale Arbeitsplätze bei unseren Zulieferanten, Transportfirmen, Stahlproduzenten, Betriebsführungen und noch vielen mehr.

Auf gesamt Deutschland bezogen gibt es in der Windbranche ca. 135.000 Stellen. 

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Impressionen unserer Arbeit